• Effizient und Effektiv werben
  • Mit Firmenadressen zum Neukundenerfolg

Wie funktioniert Firmenadressen kaufen?

Auf diese Seite leiten wir Sie Schritt für Schritt durch den Prozess Firmenadressen zu kaufen und sie optimal zu nutzen. Sie werden detailliert über Möglichkeiten zur Suche, Auswahl und Nutzung informiert.Wie kommt man an Adressdaten?

Zunächst sprechen wir die diversen Quellen an, aus denen zu verkaufende Firmenadressen stammen. In Unternehmensverzeichnissen finden sich Firmenadressen, die meist nach Branchen sortiert sind, um eine leichte Vorauswahl zu gewähren. Das wichtigste zu Beginn einer Marketing-Kampagne ist eine genaue Zielgruppendefiniton. Hier wird auch beschrieben inwieweit Adresshändler Ihnen bei Ihrer Zielgruppensuche Beratung anbieten können.

Neben den klassischen Unternehmensverzeichnissen gibt es aus Adressverlage (auch Listbroker genannt) über die man Firmenadressen nach unterschiedlichen Kriterien und Merkmalen erwerben kann. Adressverlage haben eine eigene Adressdatenbank und versuchen diese mit unterschiedlichsten Methoden aktuell zu halten.

So wählen Sie die richtigen Adressen

Dann finden Sie Informationen zu den vielen Auswahlkriterien einer Adress-Suche und erhalten Einblick in die Arbeit eines Adress-Verlages. Viel von dem Erfolg einer Marketing-Kampagne hängt von den richtigen Kontakten und Kriterien ab um auch genau die richtige Zielgruppe zu erreichen. Ressourcen und Kosten können eingespart werden und lassen Ihre Werbung nicht ins Leere laufen.

Richtiger Einsatz von erworbenen Leads

Zuletzt kommt der letzte Punkt vom ersten Schritt eines Marketings. Der letzte Schritt ist Adressen zu kaufen. Sie werden durch ein Beispiel an die Profitabilität eines Adress-Kaufs heran geführt und erfahren rechnerisch, welche Vorteile es bringt und ab wann es eine lohnenswerte Investition ist.

Kann der Kauf von Firmenadressen DSGVO-konform sein?

Auch wenn Firmenadressen auf den ersten Blick keine personenbezogenen Daten zu sein scheinen, muss die DSGVO berücksichtigt werden. Auf den zweiten Blick stellt sich nämlich heraus, dass sämtliche Firmen, die keine juristischen Personen sind, in den Schutz der DSGVO fallen.

Das betrifft praktisch sämtliche Einzelkämpfer, die nicht ins Handelsregister eingetragen sind. Der Steuerberater ist genauso betroffen wie der Arzt oder der Handwerker.

Die DSGVO bezeichnet Direktmarketing als berechtigtes Interesse, das als hinreichender Grund für die Datenverarbeitung gelten kann, wenn das schützenswerte Interesse des Betroffenen nicht überwiegt. Zumindest bei veröffentlichtem Adressmaterial sollte sich also kein Problem ergeben. Fragen Sie zur Sicherheit am besten einen Anwalt für Datenschutzrecht.